Gewinn von 15.000 Franken soll nicht ausgezahlt werden

Von einem Freiburger wurden rund 15.000 CHF in einem online Casino gewonnen, aber bisher wurde der Betrag nicht ausbezahlt. Von dem Freiburger wird nun vermutet, dass sich dahinter Kalkül verbirgt.

Was war geschehen?

Von de Freiburger wurden etwas mehr als 2000 Franken in das Glücksspiel investiert, nachdem er sich zum ersten Mal in einem Online Casino angemeldet hatte. Der Spieler erklärte gegenüber einer Zeitung, dass es zu Beginn nicht sehr gut lieft, doch plötzlich begann er zu gewinnen. Sein Gewinn war plötzlich auf 15.000 Franken angestiegen und damit war er zufrieden und wollte aussteigen, solange die Glückssträhne noch anhielt. Er dachte darüber nach mit seiner Freundin ein schönes Wochenende mit dem gewonnenen Geld zu verbringen.

Aber als der Freiburger seinen Gewinn anforderte, ging es los mit den Problemen. Als Erstes musste er 24 Stunden warten und dann wurden von dem Online Casino seine ID und eine Wohnsitzbestätigung verlangt. Zu Anfang dachte der Freiburger, dass das völlig normal sei. Aber jedes Mal, wenn er ein Dokument per E-Mail versendete, habe er eine automatische Nachricht erhalten, dass er dieses nochmals senden soll.

„Das war Absicht“

Vonseiten der Verantwortlichen des online Casinos hieß es, dass sie die Anhänge in der E-Mail nicht öffnen konnten. Der Freiburger erklärte, dass er es mehrmals überprüft hätte und es keinerlei Probleme gab. Zudem habe er die Dokumente in den unterschiedlichsten Formaten gesendet. Aber nichts hat geholfen. Aus diesem Grund wandte er sich an den Kundendienst und dieser habe ihm auch keine Lösung angeboten. Dann habe er vorgeschlagen, die Dokumente per Fax zu senden, aber die Antwort lautete, dass kein Fax-Gerät vorhanden sei.

Zuletzt wurde es dem Freiburger zu bunt und er löschte sein Konto auf der Plattform. Der Pechvogel im Glück erklärte, dass es nichts bringt, damit die eigene Zeit zu vertrödeln. Seiner Ansicht nach, würde aus purer Absicht gehandelt, damit er erneut zum Spiel gezwungen wird, damit er das Geld wieder verliert. Da er über eine gute Finanzelle Lage verfügt, kann er laut seiner eigenen Aussage einen Schlussstrich darunter ziehen. Aber sein Ziel sei es, andere vor solchen Situationen zu warnen.

„Der Spieler wird daran gehindert, aufzuhören, wenn er möchte“

Auf Anfrage der Zeitung „Le Matin“ wollte der Betreiber des Online-Casinos keine Auskunft geben. Allerdings ist Emmanuelle Mossuz von der Präventionsstelle für Spielsucht „Rien ne Va Plus“ nicht überrascht. Sie erklärt, dass die Spieler nicht stolz darauf sind und man schon von solchen Fällen gehört hat. Dieses System bzw. diese Vorgehensweise der Betreiber sei besorgniserregend, denn dadurch würden die Spieler dazu verleitet erneut in das Spiel zu investieren. Auch Corine Kibora, Sprecherin von Sucht Schweiz erklärt, dass die Spieler daran gehindert werden, aufzuhören, wenn sie wollen. Zudem wird von ihr davor gewarnt, dass die Betreiber im Ausland sitzen und daher immer das Risiko besteht, das es beim Einfordern des Geldes Probleme gibt.

Geldspielautomaten: Bundesweiter Schlag gegen Automatenbetrüger

Es ist nicht klar und auch nicht übermittelt, ob die Fahnder Salzgebäck mögen, aber eines ist klar: sie haben reichlich Humor, denn sie nannten ihre Sonderkommission „Snack“. Denn in dem Verfahren um mutmaßliche Automatenbetrüger spielten Chips eine Rolle.

Die Fahnder gingen am vergangenen Montag gleich mit in vier Bundesländern mit Razzien gegen eine Bande von mutmaßlichen Spielautomatenbetrügern vor. Dabei wurden allein in Nordrhein-Westfalen 50 Wohnungen, Spielhallen und Gaststätten durchsucht, wie von der Polizei und der Staatsanwaltschaft mitgeteilt wurde. In einer Wohnung im Kölner Norden sei der Hauptbeschuldigte festgenommen worden.

Spielautomaten-Manipulation in 100 Fällen

Dem 41-Jährigen, der bereits polizeibekannt ist und seinen Komplizen wird vorgeworfen, Spielautomaten in mehreren 100 Fällen manipuliert zu haben. Damit könnten sie den Angaben nach einen Millionenbetrag erbeutet haben.

Von den Ermittlern wird geheim gehalten, wie die Betrüger an das Geld gelangten. Aber es wird nicht ausgeschlossen, dass die Betreiber der Spielhallen in Einzelfällen involviert seien. Nachdem die Beamten im Frühjahr 2016 bereits einen Hinweis erhalten hatten, ging die Kölner Kriminalpolizei dem Verdacht nach.

Großeinsatz der Polizei

Es heißt, dass gegen die Verdächtigen wegen gewerbsmäßiger Fälschung technischer Aufzeichnungen ermittelt wird. Bei diesem Strafbestand sieht das Gesetz für jeden Einzelfall eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu 10 Jahren vor. Am Montag waren bei den Razzien rund 240 Polizeibeamte ab 7 Uhr morgens bei rund 70 Razzien in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen und Baden-Württemberg im Einsatz.

Die Ermittlungen werden von der Kölner Staatsanwaltschaft geleitet. Von den Beamten wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt, das nun ausgewertet wird. Nach Einschätzung der Polizei wird die Überprüfung der Sonderkommission mehrere Wochen dauern und es könnte sogar zu weiteren Durchsuchungen kommen. Demnach ist in dem komplexen Verfahren eine Anklage noch in weiter Ferne.

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