Erstes Casino auf Zypern inkl. 4 kleineren Casinos in Nikosia – Verträge unterschrieben.

Im Jahre 2013 hatte der Süden von Zypern eine sehr schwere Finanzkrise. Kurz vor dem Zusammenbruch stand das Banksystem. Wer mehr als 100000 Euro Bankguthaben hatte, dem wurde es zu 47,5 Prozent in fast wertlosen Aktien gegeben. Zum ersten mal mussten Einleger in einem Euroland zahlen.

Jetzt vier Jahre später scheint, fast alles vergessen zu sein. Zypern hat die Krise schnell gemeistert. Die Kapitalkontrollen sind aufgehoben und die Banken haben sich stabilisiert. Die Touristenzahlen steigen und die Beschäftigungen am Arbeitsmarkt nehmen zu. Finanzminister Harris Georgiades erwartet ein Wirtschaftswachstum von 3 Prozent für das gesamte Jahr.
Die Konservative Regierung will für nachhaltiges Wachstum sorgen und planen das größte Spielkasino Europas. Manche reden von einem Wunder in Zypern. Dieses zeigt sich überwiegend in der Hafenstadt Limassol.
In der neuen Marina liegen millionenschwere Jachten. Die Restaurants und Cafes sind gut besucht. Der Wohnturm „One“ mit 36 Stockwerken, ist das größte Gebäude der Insel. Ein Quadratmeter Wohnfläche kostet 15000 Euro in einem der Luxusapartments.
Bald hat Limassol eine neue Attraktion. Die Konzession für den Bau und Betrieb des größten Kasino Ressort in Europa erhielt ein chinesisch-amerikanisches Konsortium. Die Summe der Investition wird rund 500 Millionen Euro sein. Das Kasino soll ca. 1200 Automaten und ca. 136 Spieltische haben. Zu dem Komplex soll es eine Wellness-Oase geben und ein Einkaufszentrum mit Luxusboutiquen. Ein Fünfsterne Hotel mit 500 Zimmern und eine Konferenz-und Konzerthalle für 1500 Menschen.
Für ein Hauch von Las Vegas soll im Außenbereich eine Pool-Landschaft mit Wasserspielen und Palmen sorgen. Der Handels-und Tourismusminister Yiorges Lakkotrypis , sagt es ist das größte Projekt, was Zypern in den zurückliegenden Jahrzehnten hatte. Er denkt das durch das Kasino Ressort, pro Jahr 300000 bis 500000 mehr ausländische Touristen kommen. Das Wiederum könnte eine Auslastung der Hotelkapazitäten für die Wintermonate sein. Und Finanzminister Georgiades erwartet rund 100000 Millionen Euro mehr Steuereinnahmen im Jahr.
Die Sorge, dass mit dem Kasino-Projekt, Zypern in alte schlechte Gewohnheiten falle, sei unbegründet.
Als Steueroase und Schwarzgeldwäsche galt Zypern vor der Krise. Aber die Regeln zur Bekämpfung der Geldwäsche, so sagt man aus Regierungskreisen, werden auch im Kasinobetrieb strengstens eingehalten. Das Glücksspiel ein lohnendes Geschäft ist, zeigt der Norden von Zypern im türkischen Teil. Dort gibt es etwa 24 Spielbanken schätzungsweise mit 700 Millionen Dollar Umsatz pro Jahr.
Häufig gesehene Gäste sind Spieler aus China, den Golfstaaten und dem Libanon. Aber auch griechische Zyprer zieht es dort hin. In Zukunft können sie es auch im Süden. Der Betreiber für den Komplex in Limassol hat auch eine Konzession zum Betrieb für „ Satelliten-Kasinos“ in Nikosia sowie für Larnaca und Paphos. Noch vor Ende diesen Jahres, soll der Spielbetrieb in Nikosia und mit einem vorübergehendes Kasino in einem Nachtclub in Limassol beginnen. Anfang 2020 soll dann Hotel, Konferenzzentrum und Spielbank in Limassol fertig sein.

Ein neues Kapitel für den Casino und Tourismus Bereich auf Zypern wurde heutezwischen dem gesandten des National Gaming und Casino Supervision Commission, Christos Mavrellis und Melco International Development Ltd, Seminole HR Holdings LLC (Hard Rock) and CNS Group (Cyprus Phassouri (Zakaki) Limited) unterzeichnet.

Somit wird in Limassol auf Zypern das größte Hauptcasino eröffnet, mit über 200 Spielautomaten, und 50 Tischspielen. Die Investitionsumme beträgt 600 Millionen Euro.

Das Hard Rock wird neuer Betreiber der Casinos. Zypern erhofft sich mit der lizenzvergabe einen weiter steigenden Tourismusboom und zusätzliche Einnahmen aus der lizensierung der Casinos.

Weitere kleiner Casinos mit jeweils 5 Tischspielen, und 50 Spielautomaten werden ihren Platz in Nikosia finden, und in weiteren Städten Zyperns.

Allein 2400 neue Arbeitsplätze werden mit dem Casino in Limassol auf Zypern geschaffen. Ein weiterer richiger schritt in die richtige Richtung Zypern.

2020 wird in Zypern das größte Spielcasino Europas eröffnet

Schon seit einiger Zeit ist ein neues Casino für Zypern im Gespräch. Der in Hong Kong ansässige Casino-Gigant Melco international Development Ltd. plant zusammen mit der aus Florida stammenden Hard Rock Café international Incorperation das größte integrierte Casino-Resort in Europa zu errichten. Als Standort ist Limassol, eine Küstenstadt Zyperns im Gespräch.

Melco und Hard Rock waren im November 2016 erfolgreich aus dem Bewerbungsverfahren um die einzige zypriotische Glücksspiel-Lizenz hervorgegangen. Mittlerweile wurde bekannt, dass Melco die Anteile von Hard Rock übernehmen will und nur noch die Zustimmung der zypriotischen Regierung fehlt. Die restlichen Anteile befinden sich im Besitz eines keinen lokalen Unternehmens. Zwar wurde ein Termin für die Eröffnung des Casino Resorts noch nicht kommuniziert, jedoch wird damit gerechnet, dass es Mitte 2020 dazu kommen wird.

Ein Investment von 558 Mio. US-Dollar

Auf geschätzte 558 Mio. US-Dollar beläuft sich das Investment der beiden Investoren. Zypern rechnet allein für den Bau mit zusätzlichen 4.000 Arbeitsplätzen und damit handelt es sich, laut Präsident Nicos Anastasiades um das bisher größte Investment im Bereich des Tourismus. Jedes Jahr sollen durch das Casino Resort geschätzte 300.000 bis 400.000 Besucher auf die Mittelmeerinsel kommen. Der Tourismus macht bereits jetzt 20 % der Binnenwirtschaft des wirtschaftlich angeschlagenen Landes aus.

Rund 450.000 Mio. Euro an Tourismuseinnahmen sollen durch das neue Casino in die Staatskassen gespült werden. Und Zypern wird mit dem Casino Resort nicht nur um ein Statussymbol reicher, sondern auch im Hinblick auf den Landeshaushalt. Von dem Projekt erhofft sich die Regierung zudem rund 100 Mio. Euro an Steuereinnahmen jährlich. Die Lizenz die erteilt wurde, soll eine Gültigkeit von 30 Jahren aufweisen, wobei für 15 Jahre den Investoren das Monopol für landbasierte Casinos in Zypern garantiert sein soll.

1.200 Spielautomaten, 136 Spieltische – ein Mammutprojekt

Die Investmentsumme ist gigantisch und dafür ist auch so einiges geplant. Von Melco wird angeblich beabsichtigt 1.200 Automaten aufzustellen sowie 136 Spieltische. Außerdem soll zu dem Casino-Komplex ein angrenzendes Hotel gehören, dessen Pläne auf 500 Zimmer ausgelegt sind, incl. Spa und einer Konzerthalle, die 1.500 Personen fasst.

Es ist bereits ein erstes Werbevideo zu sehen, in dem erste Eindrücke von dem geplanten Komplex vermittelt werden.

In dem Video sind edle Boutiquen, anderen Shoppinggelegenheiten, Bars & Restaurants, Bildschirme und eine enorme Innenfläche mit hochwertiger Ausstattung zu erkennen sowie ein Außenbereich der äußerst beeindruckend mit Pool und Palmen gestaltet ist. Durch die Erlaubnis ist es den beiden Investoren zudem gestattet, bis zur Fertigstellung des Komplexes übergangsweise andere Spielstätten zu errichten, die für Einnahmen sorgen sollen.

Die Regierung lässt sich gut für die Zusammenarbeit entlohnen. Es sollen für die ersten vier Jahre je 2,5 Mio. Euro für die gewährte Lizenz an die Regierung fließen, und im Anschluss soll dieses Privileg sogar 5 Mio. Euro pro Jahr kosten. Der Bruttospielertrag aus dem Casino wird mit 15 % versteuert und das ist im Vergleich zum europäischen Standard sehr niedrig.

Zypern: ein geteilter Inselstaat

Seit 1974 ist Zypern ein geteiltes Land. Limassol ist die zweitgrößte Stadt des Inselstaates und Hauptstadt des südlichen Insel-Territoriums, der griechischen Republik Zypern. Seit den 1970er ist der nördliche Teil unter türkischer Besatzung und als Türkische Republik Nordzypern bekannt. Dort ist das Glücksspiel erlaubt und seit langen ein blühendes Geschäft mit mehreren Casinos. Die Touristen die vom türkischen Festland anreisen, tragen dazu bei, dass von den türkischen Besatzern ein gutes Geschäft mit den Casinos gemacht wird. Diesen Einrichtungen soll nun das neue Resort im Süden Konkurrenz machen und es sollen vor allem die Spieler aus Russland, Israel und den arabischen Emiraten ansprechen. Laut Experten könnte sogar China zu der potenziellen Zielgruppen gehören.

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