Aus deutschen Online Casinos zieht sich der Konzern Gauselmann zurück

Alle Online-Casinos welche lizenzierte Merkurspiele anbieten, wurden vom Glücksspiel Konzern Gauselmann aufgefordert, die Merkur Spiele nicht mehr auf dem deutschen Markt, ohne behördliche Erlaubnis anzubieten. Ein Sprecher des Unternehmen bestätigt dieses der Süddeutschen Zeitung dem WDR und NDR. Eines der größten Glücksspiel Unternehmen ist die Gauselmann Gruppe in Deutschland. Sie betreiben die Merkur Spielhallen. Die Merkur Spiele werden vom Konzern im Internet gegen Bezahlung Online Casinos zur Verfügung gestellt. Recherchen haben ergeben im Zusammenhang mit den Paradise Papers, dass Merkur Spiele auch auf dem deutschen Markt angeboten werden. Aber in Deutschland sind fast alle Online Casinos illegal.
Diese Entscheidung könnte existenzbedrohend für viele Online Casinos sein. Für deutsche Spieler bieten einige Seiten fast Hauptsächlich Spiele der Gauselmann Gruppe an. Die Gauselmann Gruppe hatte über eine Firma der Isle of Man an Casinos Spiele vermittelt, die in Deutschland keine Lizenz haben. Sie sind auch deshalb verboten. Dieses hatte die Paradise Paper gezeigt. Somit hatte Gauselmann jahrelang geduldet, dass ihre Produkte im deutschen Markt illegal angeboten wurden.
Das Gauselmann Unternehmen hat beschlossen, laut eines Sprechers, erneut die eigenen Lizenznehmer auf die geltende Rechtslage hinzuweisen und auch einzuhalten.
Mit einem Urteil des Bundesverwaltungsgericht von Ende Oktober, dass das Online Casino Verbot erneut bestätigt hatte, begründet die Gauselman Gruppe ihre Entscheidung. Ihre Entscheidung habe nicht mit der Veröffentlichung der Paradise Paper zu tun.
Bislang liegt die schriftliche Entscheidung des Bundesverwaltungsgericht nicht vor. Unklar ist was sie genau beinhaltet. Ein Sprecher der Gauselmann Gruppe sagt, wenn Casinos weiter Merkur Spiele an deutsche Spieler ohne Erlaubnis anbieten, droht Gauselmann den jeweiligen Lizenzvertrag zu kündigen. Und wenn es technisch und rechtlich möglich ist, die Abschaltung des Spielangebotes.
Guido Lenne der Anwalt für Internetrecht und Banken wünscht sich, dass andere Glücksspiel Anbieter dem Beispiel der Gauselmann Gruppe folgen.
Um die Spieler richtig zu schützen, reicht diese Entscheidung des Unternehmens nicht.
Man müsse die Zahlungsflüsse der Banken blockieren, die dabei helfen, dass Spieler Ein-und Auszahlungen bei illegalen Casinos tätigen. Und es wird befürchtet, dass die Lücke die Gauselmann hinterlässt von ausländischen Anbietern gefüllt wird.
Aus Branchenkreisen ist zu hören, dass die Gauselmann Entscheidung richtungsweisend im Umgang mit Online Casinos ist.
Auch andere Anbieter fürchten juristische Folgen, die in Deutschland neben Sportwetten illegale Casino Angebote haben. Probleme gibt es dann wenn sie sich im Ausland um Lizenzen bemühen.
Wer irgendwo auf der Welt negativ durch illegale Angebote aufgefallen ist, gibt es in vielen Ländern keine Lizenzen. Besonders streng ist die USA.

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